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Landkarten zur Berufs- und Studienorientierung und Lebensplanung

Die Kommunale Koordinierungsstelle unterstützt und begleitet Schulen dabei, ihr Konzept zur Studien- und Berufsorientierung noch akzentuierter zu strukturieren, zu optimieren und zielorientiert weiterzuentwickeln.

Der Übergang der Schülerinnen und Schüler von der Schule in die Berufswelt soll durch einen kontinuierlichen, modular aufgebauten Prozess während der gesamten Schulzeit langfristig vorbereitet werden. Dieser Prozess der Berufsorientierung ist schulintern möglichst breit und nachhaltig zu verankern. Dabei ist darauf zu achten, dass die Eltern und außerschulische Partner aktiv einbezogen werden.
Zu diesem Zweck bietet die Kommunale Koordinierungsstelle den Schulen an, gemeinsam einen Prozessplan zu entwickeln, in dem alle Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung dokumentiert und zeitlich strukturiert sind.

Dabei werden auch solche Bausteine berücksichtigt, die Schülerinnen und Schüler ermutigen und befähigen, ihre eigene Lebensplanung aktiv zu gestalten.

Der Prozessplan wird den Schulen als großes DIN-A0-Plakat zur Verfügung gestellt. Dieses Plakat kann dann an zentraler Stelle in der Schule ausgehängt werden, um den Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und Erziehungsberechtigten, allen Lehrkräften und außerschulischen Partnern einen Überblick über sämtliche Aktivitäten der Berufs- und Studienorientierung zu bieten und so Transparenz für alle Beteiligten zu schaffen.

Das Konzept der Berufs- und Studienorientierung an einer Schule verändert sich stetig. Daher bietet die Kommunale Koordinierungsstelle den Schulen regelmäßige Entwicklungsgespräche und den Neudruck der Landkarten an.

Ein Beispiel einer Landkarte zur Berufs- und Studienorientierung sehen Sie hier.

Beispiel_BO_Landkarte
     
Diese Grafik steht Ihnen auch in unserem Download-Bereich zur Verfügung.


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